Gesundheit

Sport im Bio-Rhythmus: Das ist die beste Zeit zum Trainieren – Video

Für Frühaufsteher ist Ausdauersport am Morgen kein Problem. Langschläfer kommen hingegen erst am Abend auf Hochtouren. Das gefährdet aber wiederum einen guten Schlaf. Es gibt jedoch eine Tageszeit, zu der fast jeder Mensch am leistungsfähigsten ist.

Die beste Trainingszeit für den Einzelnen hängt vom jeweiligen Typ ab und kann stark variieren. Es wird zwischen Frühaufstehers (Lerchen) und Nachtschwärmers (Eulen) unterschieden. Während es Lerchen morgens leicht fällt aus den Federn zu springen, sind Eulen eher Nachtaktiv und kommen morgens nur schwer aus dem Bett.

Diese individuellen Unterschiede lassen sich wenig bis gar nicht umtrainieren. Deswegen ist für manche der Frühsport ein leichtes und für andere der blanke Horror, da ihre Leistungsfähigkeit noch sehr gering ist am Morgen.

Cortisolspiegel beeinflusst die Leistungsfähigkeit

Unsere Fitness schwankt in derselben Tagesrhythmik wie unsere Leistungsfähigkeit im Job. Ein Hauptgrund ist der Cortisolspiegel, welcher morgens hoch ist und im Laufe des Tages immer weiter abnimmt. Das Hormon Cortiosol sorgt dafür, dass wir konzentriert und fit sind.

Im Allgemeinen ist der körperliche Leistungshöchststand zwischen 16 und 19 Uhr. Die Körperfunktionen laufen dann auf Hochtouren, der Körper ist voll leistungsfähig. Puls, Blutdruck, Atemfrequenz, Muskelkraft und Geschicklichkeit erreichen das maximale Tageshoch. Dementsprechend ist dieser Zeitpunkt auch für ein intensives Krafttraining oder eine anstrengende Ausdauereinheit geeignet. Bestes Angebot auf BestCheck.de

Körper wechselt von Leistung auf Erholung

Gegen 21 Uhr sinkt die Leistungsfähigkeit ab und der Körper wechselt von Leistung auf Erholung. Wer spätabends trotzdem exzessiv trainiert und den Kreislauf wieder auf Touren bringt, riskiert (Ein-) Schlafprobleme.

Eulen können aber auch noch abends trainieren, sie sind länger aktiv, da ihre Aktivitätskurve nach hinten verschoben ist. Aber man sollte immer überprüfen, ob man spätabendliche Sporteinheiten gut verkraftet oder diese sich auf die Schlafqualität auswirken.

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