Fitness

‚Die Höhle der Löwen‘: Mit Breakletics-Workouts tänzerisch Muskeln aufbauen

Ein funktionales Training, welches die Kraft schult, Mobilität fordert sowie die Flexibilität verbessert – das klingt im ersten Moment ziemlich anstrengend und herausfordernd.

Breakletics beweißt jedoch, dass jeder – egal welches Fitnesslevel – es hinbekommen kann. Das Training verbindet intensive HIIT-Elemente mit Breakdance-Moves – die perfekte Kombination aus Spaß, Schweiß und Musik.

Die Entwickler dieser Workout-Form, Peter Sowinski und Samim Omaid-Quraischi, sind selbst leidenschaftliche Breakdancer sowie Breakletics-Trainer und wollen mehr Menschen das Ganzkörpertraining nahebringen.

Dazu stellten sie sich am Montabend in einer neuen Folge von ‚Die Höhle der Löwen‘ den Investoren, um sie von ihrem besonderen HIIT-Konzept zu überzeugen.

Leider bissen die Löwen nicht an und das Breakletics-Team ging ohne Deal nach Hause.

Was ist Breakletics?

„Hi(i)t the Beat“ lautet das Motto, mit dem die Breakdancer die Fitness-Branche auf den Kopf stellen wollen – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Denn in den Workouts werden normale Fitnessübungen mit den unterschiedlichsten Elementen aus dem Breakdance kombiniert.

Heraus kommt ein High Intensity-Programm, das nicht nur den Körper fordert, sondern nebenbei auch noch eine ordentliche Portion Spaß verspricht. Die schnellen Beats sorgen zusätzlich für Motivation.

Die rhytmischen Trainings-Sessions können entweder in einem ausgewählten Fitnessstudio in der Gruppe oder auch als digitales Workout absolviert werden. Dabei kann das Training nach dem persönlichen Leistungs-Level gestaltet werden.

Egal in welcher Form das Training absolviert wird, die Teilnehmenden können sich auf eigens produzierte Musik sowie motivierende Ansprachen der Coaches freuen.

„HIIT the Beat“-Breakletics-Workout

Wer mit der App bei sich daheim oder im Freien trainiert, kann je nach Belieben zwischen verschiedenen Workout-Längen von neun bis 22 Minuten sowie den Schwierigkeitsstufen Beginner und Advanced wählen.

In der Regel bestehen die Grundpositionen aus bekannten Übungen wie Squats, Planks und Burpees – alle großen Muskelpartien des Körpers werden also einmal rundum trainiert.

Da es sich um ein HIIT-Workout handelt, bleibt natürlich auch der Puls nicht verschont, sodass sogar die Ausdauer in den eigenen vier Wänden ohne großartiges Equipment verbessert werden kann.

Ein weiterer großer Vorteil: Für das Training ist nicht zwingend ein Fitnessstudio von Nöten. In Zeiten von Kontaktbeschränkungen eine gute Möglichkeit, um trotzdem fit zu bleiben.

Breakletics ohne Löwen-Deal

Das Startup der Berliner Gründer läuft zwar bereits in 17 Ländern. Da der Vertrieb jedoch sehr aufwändig ist und weiterhin fleißig am (Online-) Programm gearbeitet wird, wird Kapital benötigt.

Sowinksi und Quraischi erhofften sich daher eine Investition von 350.000 Euro und waren bereit, im Gegenzug einen Unternehmenanteil von zehn Prozent abzugeben.

Obwohl Georg Kofler mit seinen Erfahrungen im Sport- und Eventbereich sowie Nico Rosberg gute Partner darstellten, bissen beide Löwen nicht an und die Breakletics-Gründe gingen ohne Deal nach Hause.

Cornelia Bertram

*Der Beitrag „‚Die Höhle der Löwen‘: Mit Breakletics-Workouts tänzerisch Muskeln aufbauen“ wird veröffentlicht von FitForFun. Kontakt zum Verantwortlichen hier.

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