Gesundheit

Die Impfpflicht in Italien wirkt – doch die Regierung hat noch mehr Druckmittel parat

Erst kürzlich ist in Italien eine Corona-Impfpflicht für über 50-Jährige in Kraft getreten. Bereits jetzt zeichnet sich ein positiver Trend bei den Zahlen der Erstimpfungen ab. Mit dem „Super Green Pass“ hat die italienische Regierung jedoch noch ein weiteres Druckmittel, um die Bevölkerung zum Impfen zu bewegen.

Erst vergangene Woche hat Italien als erstes großes Land in Europa eine generelle, berufsunabhängige Impfpflicht für eine Altersklasse eingeführt. Die Impfpflicht gilt für über 50-Jährige. Wer bis 1. Februar nicht mindestens einmal geimpft ist, erhält vom Steueramt automatisch einen Bußgeldbescheid über 100 Euro.

Bereits jetzt scheint sich ein positiver Effekt abzuzeichnen. Seit ein paar Tagen nehmen die Erstimpfungen sichtbar zu, so stark wie seit Herbst nicht mehr. Vor allem Menschen mittleren und älteren Jahrgangs stehen an, um sich impfen lassen. Die italienische Regierung in Rom erklärt das mit der neu eingeführten Impfpflicht. PCP Kein 2G-Plus: Grüne kritisieren Söder für Corona-Sonderweg bei Gastronomie-Regeln

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