Gesundheit

Neue RKI-Zahlen: So wenig Neuinfektionen gab es seit drei Monaten nicht mehr

Die Corona-Pandemie hat Deutschland und die ganze Welt weiterhin fest im Griff. Am vergangenen Dienstag einigten sich Kanzlerin Angela Merkel und die Länderchefs auf eine Verlängerung des Lockdowns. Alles Wichtige zur Corona-Pandemie finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online.

Top-News zur Corona-Pandemie am 24. Januar 2021

  • Aiwanger fordert Lockerungen: Müssen Menschen wieder positive Perspektiven bieten (06.15 Uhr)
  • 30 Verdachtsfälle: Hochansteckende Corona-Variante in Flensburg bestätigt (18.04 Uhr)
  • Thüringens Bildungsminister spricht von Schulschließungen bis Ostern (16.09 Uhr)

Corona im Überblick:

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  • News, Service und Ideen zur Pandemie finden Sie in unserem Überblick

Neue RKI-Zahlen: So wenig Neuinfektionen gab es seit mehr als drei Monaten nicht mehr

06.33 Uhr: Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 6729 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Das ist der niedrigste Wert täglicher Neuinfektionen seit mehr als drei Monaten. Der Durchschnitt der vergangenen sieben Tage liegt allerdings immer noch bei mehr als 14.000 neuen Fällen.

Außerdem wurden 217 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie das RKI am Montagmorgen bekanntgab. Vergangenen Montag hatte das RKI 7141 Neuinfektionen und 214 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet. Allerdings waren die Daten aus Rheinland-Pfalz zu diesem Zeitpunkt nur unvollständig übermittelt worden. An Montagen sind die erfassten Fallzahlen zudem meist geringer, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird.

Der Höchststand von 1244 neuen Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert gemeldet worden – darin waren jedoch 3500 Nachmeldungen enthalten.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Montagmorgen bei 111,2. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden. Die Zahl schwankte danach und sinkt seit einigen Tagen wieder. dpa/Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/ZBbild Eine Laborantin hält einen Corona-Test in der Hand.

Aiwanger fordert Lockerungen: "Menschen wieder positive Perspektiven bieten"

06.15 Uhr: Bayern steht womöglich vor einem Koalitionskrach. Wirtschaftsminister und Vize-Ministerpräsident Hubert Aiwanger (Freie Wähler) denkt laut  über  Corona-Lockerungen  nach – ganz im Gegensatz zu  Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Nach einem Vierteljahr Lockdown werde es Zeit, „dass wir den Menschen und der Wirtschaft auch langsam mal wieder positive Perspektiven anbieten“, sagte Aiwanger in einem Interview mit der „Passauer Neue Presse“ („PNP“). Sein Vorschlag: „An Grundschulen ab Mitte Februar bei einem Wert unter 200 – wie wir es zu Winterbeginn beschlossen hatten. Handel und Hotel bei rund 100. Friseure und Dienstleister spätestens Mitte Februar.“

Die Zahl der Regionen mit einer Inzidenz von 200 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner pro Woche gehe spürbar zurück, die bayernweite Inzidenz nähere sich sogar schon wieder der Marke von 100. Zugleich würden immer mehr Menschen geimpft, sagte Aiwanger der „Passauer Neue Presse“. Der reine Blick auf die Inzidenz werde mit zunehmender Dauer des Lockdowns der Gesamtsituation immer weniger gerecht, so der bayerische Wirtschaftsminister: „Die Kollateralschäden werden zu groß.“ Da werde es politisch und rechtlich immer schwerer, die Einschränkungen aufrechterhalten zu wollen. „Auch die Ausgangssperre um 21 Uhr wird wackeln, wenn wir unter 100 kommen.“ Dabei sei „zu berücksichtigen, ob es eine breite Verteilung der Infektionslage gibt oder ob es Hotspots wie Pflegeheime sind, die die Zahlen hochtreiben.“ dpa/Peter Kneffel/dpa-Pool/dpabild Hubert Aiwanger, Wirtschaftsminister von Bayern

10.783 Neuinfektionen in Deutschland, 2000 weniger als in der Vorwoche – 260 neue Todesfälle

20.41 Uhr: Die Gesundheitsämter der Bundesländer melden am Sonntagabend 260 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden. Im Vergleich: Vergangene Woche Sonntag wurden noch 317 Todesfälle gezählt.

Die Gesamtzahl der Todesfälle steigt damit auf 52.167. Die Gesundheitsämter meldeten außerdem 10.783 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages, das sind etwa 2000 weniger als vor einer Woche (12.860). Damit wurden seit Beginn der Corona-Pandemie insgesamt 2.141.297 Corona-Infektionsfälle gemeldet. 

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 285.108 (+733), 6632 Todesfälle (+15)
  • Bayern: 389.985 (+2042), 9640 Todesfälle (+56)
  • Berlin: 116.755 (+160), 2040 Todesfälle (+1)
  • Brandenburg: 65.725 (+519), 2114 Todesfälle (+18)
  • Bremen: 15.425 (+39), 253 Todesfälle (+2)
  • Hamburg: 44.725 (+265), 987 Todesfälle (+11)
  • Hessen: 165.873 (+929), 4388 Todesfälle (+26)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 18.463 (+113), 369 Todesfälle (+6)
  • Niedersachsen: 136.078 (+938), 2971 Todesfälle (+27)
  • Nordrhein-Westfalen: 470.073 (+2611), 9941 Todesfälle (+46)
  • Rheinland-Pfalz: 89.422 (+469), 2287 Todesfälle (+8)
  • Saarland: 24.535 (+50), 698 Todesfälle (+3)
  • Sachsen: 174.810 (+734), 5717 Todesfälle (+6)
  • Sachsen-Anhalt: 48.602 (+460), 1462 Todesfälle (+12)
  • Schleswig-Holstein: 33.846 (+139), 755 Todesfälle (+11)
  • Thüringen: 61.899 (+608), 1913 Todesfälle (+12)

Gesamt (Stand: 24.01.2021, 20.02 Uhr): 2.141.297 (+10.783), 52.167 Todesfälle (+260)

Vortag (Stand: 23.01.2021, 20.39 Uhr): 2.130.514 (+13.972), 51.907 Todesfälle (+617)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien

Die Zahl der Genesenen liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei ca. 1.807.500 (+12.000). Die Zahl der aktiven Fälle liegt somit bei 275.600.

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 1,13 (Vortag: 1,07)

Zahl der Intensivbetten laut DIVI-Intensivregister, die von Covid-19-Patienten belegt werden: 4628 (Vergleich zum Vortag: -32)

Zahl der aktuell invasiv beatmeten Covid-19-Patienten: 2623(Vergleich zum Vortag: +9)

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Sonntag bei 1,13 (Vortag: 1,07). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 113 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

Laut DIVI-Intensivregister sind inzwischen noch 4628 Intensivbetten von Covid-19 Patienten belegt. Das sind 32 weniger als am Vortag.

"Völlig banalisiert": Brasilianer stürmen in Rio trotz Corona die Strände

19.48 Uhr: Brasilien ist weit weg von Deutschland, dennoch sorgen diese Bilder für Verwunderung: Trotz weiter steigender Corona-Zahlen sind die Strände der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro voll. Dicht an dicht drängten sich die Besucher zwischen den bunten Sonnenschirmen an den weltberühmten Stränden von Copacabana und Ipanema, wie auf Fotos vom Sonntag zu sehen war. Viele trugen keine Maske.   AP Am Strand von Ipanema in Rio de Janeiro herrscht trotz Corona-Krise Hochbetrieb.

Am Sonntag wurden die Straßen entlang der Strände von Copacabana, Ipanema und Leblon und der Park Aterro do Flamengo wieder für den Fahrzeugverkehr geschlossen und zu Freizeitgebieten für die Bewohner Rios umgewandelt. Der Januar ist in Brasilien Ferienzeit.  

Die Menschen hätten die Pandemie inzwischen "völlig banalisiert", zitierte das Nachrichtenportal "G1" die Wissenschaftlerin Chrystina Barros von der Bundesuniversität Rio de Janeiro angesichts der Bilder. "Es ist Sommer, also sind sie (der Einschränkungen) müde und die Anziehungskraft der Strände ist sehr groß. Leider geht's nicht mehr. Wir sehen keine Möglichkeit zu glauben, dass wir das Gewissen der Menschen gewinnen können."

Brasilien, ein Staat mit 210 Millionen Einwohnern, ist derzeit einer der Brennpunkte der Corona-Pandemie. Bislang haben sich in dem größten Land Lateinamerikas rund 8,5 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Mehr als 209 000 Patienten sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Rio de Janeiro ist einer der am meisten betroffenen Bundesstaaten.

Corona-Infektionen und Belegungsquoten der Krankenhäuser nahmen zuletzt wieder zu. Nach der Notfallzulassung der Corona-Impfstoffe von Sinovac und AstraZeneca durch die Nationale Behörde für Gesundheitsüberwachung in Brasilien, Anvisa, wurde in São Paulo am Sonntag die erste Brasilianerin geimpft.

Zusammenstöße bei Protesten gegen CoronaAusgangssperre in den Niederlanden

19.02 Uhr: Bei Protesten gegen die neue nächtliche Ausgangssperre zur Eindämmung der Corona-Pandemie in den Niederlanden haben sich gewaltsame Zusammenstöße zwischen Demonstranten und der Polizei ereignet. Wie der öffentlich-rechtliche Sender NOS am Sonntag berichtete, war die Polizei in Amsterdam mit Hunden im Einsatz und setzte Wasserwerfer ein, nachdem sich auf einem Platz im Zentrum hunderte Menschen aus Protest gegen die Ausgangssperre versammelt hatten.

In Eindhoven im Süden des Landes habe die Polizei hunderte Demonstranten mit Tränengas auseinandergetrieben, berichtete der Regionalsender Omroep Brabant. Mindestens 30 Menschen seien festgenommen worden. 

Im Zuge der Proteste seien mehrere Autos in Brand gesteckt und Geschäfte am Hauptbahnhof von Eindhoven geplündert worden, hieß es in Medienberichten weiter. Am Samstagabend war bereits ein Corona-Testzentrum in der nördlichen Ortschaft Urk in Brand gesteckt worden, wie Gesundheitsminister Hugo de Jonge am Sonntag mitteilte.

Das Ausgangsverbot zwischen 21.00 Uhr und 04.30 Uhr war am Samstag in Kraft getreten, Verstöße werden mit einem Bußgeld von 95 Euro geahndet. Es ist die erste Ausgangssperre in dem EU-Land seit dem Zweiten Weltkrieg. Sie soll zunächst bis zum 9. Februar in Kraft bleiben und bei der Eindämmung der ansteckenderen Coronavirus-Variante helfen, die zuerst in England festgestellt worden war.

Mitte Januar hatte die Regierung in Den Haag bereits den Lockdown bis 9. Februar verlängert. Schulen, Restaurants und alle nicht notwendigen Geschäfte sind geschlossen. Zudem darf sich nicht mehr als ein Gast in einem Haushalt aufhalten.

30 Verdachtsfälle: Hochansteckende CoronaVariante in Flensburg bestätigt

18.04 Uhr: Die hochansteckende Mutation des Corona-Virus ist in Flensburg nachgewiesen worden. Um wie viele Fälle es sich genau handelt, konnte ein Stadtsprecher am Sonntag nicht sagen. Anfang dieser Woche war von rund 30 Verdachtsfällen mit der Variante aus Großbritannien berichtet worden. Die Stadt werde entsprechend reagieren, eine neue Allgemeinverfügung werde erarbeitet. Zuvor hatte das "Flensburger Tageblatt" (online) darüber berichtet.

Nach Angaben des Sprechers trat ein Teil der Fälle in der Belegschaft eines Betriebes unter Leiharbeitern auf. Es gebe aber auch davon einige unabhängige Fälle in der Stadt im Norden Schleswig-Holsteins. Wie es den Betroffenen gesundheitlich geht, sei nicht bekannt.

Die sich rasant in Großbritannien ausbreitende Variante ist Experten zufolge nicht nur leichter übertragbar, sondern möglicherweise auch tödlicher als die bislang vorherrschende. Sie ist bereits in diversen Ländern, darunter auch Dänemark, nachgewiesen worden.

Schweden schließt Grenze zu Norwegen wegen Corona-Variante

16.32 Uhr: Schweden verbietet vorübergehend Einreisen aus dem Nachbarland Norwegen, nachdem es Infektionsfälle mit der britischen Variante des Corona-Virus in der Region um die Hauptstadt Oslo gegeben hat. Das Verbot tritt am Sonntag um Mitternacht (2300 GMT) in Kraft und gilt bis zum 14. Februar, wie Innenminister Mikael Damberg nach einer Kabinettssitzung am Sonntag mitteilte.

Norwegens Regierung hatte am Samstag nach dem Ausbruch der britischen Corona-Variante die vorübergehende Schließung der meisten Einkaufszentren in zehn Gemeinden um Oslo verhängt, darunter auch die Hauptstadt selbst. In der Region leben fast eine Million Menschen. Die Schließung der Geschäfte könnte dazu führen, dass Norweger nach Schweden reisen und zu einer erhöhten Ausbreitung der Infektion beitragen, erklärte Damberg. Das schwedische Außenministerium riet zudem von allen nicht notwendigen Reisen nach Norwegen ab.

Schweden hatte zuvor ein ähnliches Verbot für Großbritannien und das benachbarte Dänemark verhängt. Die zuerst in Großbritannien entdeckte Virusvariante gilt als schneller übertragbar. Die Einreiseverbote für diese beiden Länder wurden bis zum 14. Februar verlängert, wie Damberg hinzufügte. Ausgenommen von den Verboten seien schwedische Staatsbürger sowie Menschen, die in Schweden leben oder arbeiten, und Menschen mit «zwingenden familiären Gründen», so Damberg.

Corona-Pandemie: Thüringens Bildungsminister spricht von Schulschließungen bis Ostern

16.09 Uhr: Wegen zu hoher Inzidenzwerte rechnet Thüringens Bildungsminister Helmut Holter (Linke) damit, dass Schulen noch längere Zeit geschlossen bleiben. "Das bedeutet: Bei einer Inzidenz unter 50 können wir den normalen Betrieb wieder aufnehmen", sagte Holter der Deutschen Presse-Agentur. Man müsse damit rechnen, dass die Schulen wegen des Infektionsgeschehens noch bis Ostern geschlossen bleiben könnten. "Wenn die Inzidenzen zurückgehen, werden auch die Schulen im eingeschränkten Betrieb oder auch im vollen Betrieb wieder arbeiten", sagte Holter. dpa/Michael Reichel/dpa-Zentralbild/dpabild Thüringens Bildungsminister Helmut Holter (r, Die Linke).

Zwischenschritte auf dem Weg zu einem Wert von unter 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern binnen sieben Tagen seien denkbar. "Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 200 können wir auch zusammen mit dem Gesundheitsministerium entscheiden, ob wir in den eingeschränkten Regelbetrieb wechseln", sagte der Minister. Dies müsse dann auch dauerhaft anhalten.

In Thüringen war die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz in den vergangenen Tagen leicht gesunken. Trotzdem lag das Land im bundesweiten Vergleich nach Zahlen vom Sonntag mit einem Wert von 207,6 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche weiterhin bundesweit auf dem Nagativ-Spitzenplatz.

Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) wies darauf hin, dass die Belegung der Intensivbetten in Thüringen weiterhin zu hoch sei. "Wir brauchen noch einige Wochen, um die Stabilität wieder zu erreichen", erklärte er. Mit Stand vom Sonntag waren in Thüringen 625 intensivmedizinische Betten in den Krankenhäusern belegt – und nur 127 frei. Holters Pläne bezeichnete Ramelow als "verantwortungsvolle Politik". "Und ja, sobald es nach unten geht, kann endlich anders gehandelt werden", betonte der Regierungschef.

  
 
  
 
  
 

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 281.366 (+1916), 6513 Todesfälle (+95)
  • Bayern: 383.262 (+2671), 9283 Todesfälle (+143)
  • Berlin: 115.517 (+901), 1996 Todesfälle (+39)
  • Brandenburg: 63.809 (+1055), 2017 Todesfälle (+38)
  • Bremen: 15.234 (+92), 248 Todesfälle (+8)
  • Hamburg: 43.926 (+306), 950 Todesfälle (+15)
  • Hessen: 162.321 (+1583), 4257 Todesfälle (+67)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 17.824 (+274), 344 Todesfälle (+4)
  • Niedersachsen: 132.685 (+1444), 2853 Todesfälle (+43)
  • Nordrhein-Westfalen: 460.807 (+3961), 9636 Todesfälle (+163)
  • Rheinland-Pfalz: 87.825 (+821), 2216 Todesfälle (+29)
  • Saarland: 24.116 (+222), 679 Todesfälle (+8)
  • Sachsen: 171.874 (+1246), 5509 Todesfälle (+90)
  • Sachsen-Anhalt: 46.627 (+928), 1374 Todesfälle (+58)
  • Schleswig-Holstein: 32.805 (+523), 725 Todesfälle (+18)
  • Thüringen: 59.739 (+932), 1808 Todesfälle (+75)

Gesamt (Stand: 21.01.2021, 21.20 Uhr): 2.099.740 (+18.875), 50.408 Todesfälle (+893)

Vortag (Stand: 20.01.2021, 20.45 Uhr): 2.080.865 (+18.008), 49.515 Todesfälle (+1066)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien

Die Zahl der Genesenen liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei ca. 1.757.700 (+15.900). Die Zahl der aktiven Fälle liegt somit bei 291.632.

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 0,84 (Vortag: 0,79)

Zahl der Intensivbetten laut DIVI-Intensivregister, die von Covid-19-Patienten belegt werden: 4774 (Vortag: 4808)

Zahl der aktuell invasiv beatmeten Covid-19-Patienten: 2723 (Vortag: 2764)

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