Gesundheit

Zustand verschlechtert: Britischer Premier Johnson wegen Coronavirus auf Intensivstation

Das Coronavirus breitet sich in Deutschland aus: 1577 Menschen sind bereits gestorben, 98.945 sind mit Covid-19 infiziert. Weltweit wurden bereits mehr als eine Million Fälle registriert. Mittlerweile verzeichnen die USA die meisten Corona-Fälle weltweit. Alle Informationen zur Corona-Krise finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

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"Letzten Tage waren bedrückend": Kritik an Schwedens Corona-Strategie

Topmeldung (08.21 Uhr): Schweden verfolgt in der Pandemie eine andere Strategie als die meisten anderen europäischen Staaten. Es gibt keine Ausgangsbeschränkungen; Schulen, Restaurants und Sportstätten sind nach wie vor geöffnet. Die Regierung rief die Menschen lediglich dazu auf, Abstand zu ihren Mitmenschen zu halten und nach Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten. Bisher weist das Land aber relativ niedrige Infektionszahlen auf: Bis Montag erkrankten nach offiziellen Angaben 7206 Menschen am Coronavirus, 477 starben.

Die Kritik am schwedischen Sonderweg wird jedoch immer lauter. Eine Krankenschwester von der Uni-Klinik Uppsala postete etwa einen Hilferuf auf Social Media – der seitdem viel Beachtung findet, der Beitrag wurde bereits über 40.000 Mal geteilt. In dem Beitrag, den sie auf Facebook veröffentlichte, beklagt Anne Rosendahl die plötzliche Zunahme von Corona-Patienten und die damit verbundene Anstrengung. „Die letzten Tage waren erdrückend, jetzt strömen die Patienten mit Covid-19 wirklich zu uns, und sie sind krank, sehr schwer krank. Von denen, die wir derzeit betreuen, ist die Hälfte jünger als 50 Jahre. Und nicht jeder hat Vorerkrankungen.“ Dazu veröffentlichte sie ein Foto von sich, das die Erschöpfung durch die Strapazen der letzten Stunden deutlich macht. „Wir befinden uns in einer beispiellosen Situation.“

Rosendahl schrieb auch von den personellen Anstrengungen, die die Corona-Lage in ihrem Krankenhaus verursacht. Kollegen würden Ferien und Elternurlaub absagen, aus dem Ruhestand zurückkommen, Überstunden machen und von anderen Abteilungen auf die Intensivstation wechseln. „Mitarbeiter aus anderen Kliniken kommen zu uns.“ Abschließend richtete sie noch einen Appell an ihre Mitbürger, sich „an die bestehenden Regeln zu halten“. Das Verhalten von heute werde sich darauf auswirken, „wie es in zwei Wochen in meinem Job zugeht“.

Die schwedische Regierung strebt im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie inzwischen vorübergehend mehr Befugnisse an. "Wir sehen die Notwendigkeit, schnell handeln zu können, wenn die Situation dies erfordert. Letztendlich geht es darum, Menschenleben zu schützen", erklärte Gesundheitsministerin Lena Hallengren am Montag. Bei der Opposition rief ein entsprechender Gesetzesentwurf Kritik hervor.

Durch die neue Regelung könnte die Regierung ohne Zustimmung des Parlaments öffentliche Versammlungen weiter einschränken und Geschäfte schließen lassen. Die zusätzlichen Befugnisse würden zunächst nur für drei Monate gelten. Das Parlament muss dem Gesetzesentwurf noch zustimmen.

Der Chef der Konservativen, Ulf Kristersson, erkannte an, dass es einen Bedarf nach schnellem Handeln in Krisenzeiten gebe. Allerdings müssten auch Krisen-Maßnahmen "demokratisch legitimiert" sein, betonte er.

Britischer Premierminister Johnson auf Intensivstation verlegt

Topmeldung (06.22 Uhr): Der mit dem Coronavirus infizierte britische Premierminister Boris Johnson ist auf die Intensivstation verlegt worden. Das erklärte eine Sprecherin am Montagabend. „Im Verlauf des Nachmittags hat sich der Zustand des Premierministers verschlechtert“, sagte die Sprecherin. „Auf den Rat seiner Mediziner hin wurde er auf die Intensivstation des Krankenhauses verlegt.“ Britischen Medien zufolge sei Johnson noch bei Bewusstsein, benötige aber womöglich bald ein Beatmungsgerät. Trotzdem soll er vier Liter Sauerstoff benötigt haben. Das schreibt die "Times" und beruft sich auf das Krankenhaus. Normalerweise benötigen Patienten auf der Intensivstation wohl 15 Liter, so die Zeitung. Das weise daraufhin, dass es Johnson besser gehe, als Intensivpatienten normalerweise. Matt Dunham/PA Wire/dpa

Johnson hatte sich am Sonntagabend ins Krankenhaus begeben, nachdem er „anhaltende Symptome“ verspürt hatte. Es handle sich um eine „Vorsichtsmaßnahme“, betonte seine Sprecherin am Sonntag. Der britische Premierminister war am 25. März positiv auf das Coronavirus getestet worden. Außenminister und Vize-Premier Dominic Raab soll vorerst die Amtsgeschäfte übernehmen. dpa/Victoria Jones/PA Wire/dpa Boris Johnson liegt im staatlichen St. Thomas‘ Hospital in London.

Noch Anfang März hatte der Premierminister damit geprahlt, dass er Menschen in einem Krankenhaus, darunter Covid-19-Patienten, die Hände geschüttelt habe. Das werde er auch weiterhin tun, sagte er damals.

Nachdem Johnson von seiner Infektion erfuhr, arbeitete er zunächst isoliert im Regierungssitz in der Downing Street weiter. In seinen Videobotschaften zur Pandemie gab er sich optimistisch, er wirkte aber bereits angeschlagen und hatte auch deutlich an Gewicht verloren. Am Sonntag musste er dann in die Klinik gebracht werden.

Die britische Regierung steht im Kampf gegen die Pandemie unter erheblichem Druck: Durch einen Schlingerkurs verlor sie wertvolle Zeit, um den Ausbruch einzudämmen. Im chronisch unterfinanzierten Gesundheitsdienst NHS (National Health Serice) gibt es zudem nicht genügend Tests, Schutzausrüstungen und Beatmungsgeräte. Erste Kliniken meldeten britischen Medien zufolge sogar einen Mangel an Sauerstoff für die Beatmung der Lungenkranken.

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 20.029 (427 Todesfälle)
  • Bayern: 25.355 (444 Todesfälle)
  • Berlin: 3862 (28 Todesfälle)
  • Brandenburg: 1511 (31 Todesfälle)
  • Bremen: 395 (9 Todesfälle)
  • Hamburg: 3088 (18 Todesfälle)
  • Hessen: 4668 (64 Todesfälle)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 531 (8 Todesfälle)
  • Niedersachsen: 6218 (108 Todesfälle)
  • Nordrhein-Westfalen: 20.814 (297 Todesfälle)
  • Rheinland-Pfalz: 3917 (33 Todesfälle)
  • Saarland: 1605 (30 Todesfälle)
  • Sachsen: 3097 (35 Todesfälle)
  • Sachsen-Anhalt: 989 (12 Todesfälle)
  • Schleswig-Holstein: 1678 (20 Todesfälle)
  • Thüringen: 1188 (13 Todesfälle)

Gesamt (Stand 06.04., 20.23 Uhr): 98.945 (1577 Tote)

Stand vom Vortag: 05.04., 20.10 Uhr: 95.940 (1449 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

 

Gemeldete Coronavirusfälle in Deutschland (klicken Sie auf Ihr Bundesland) test mit gesamt

 
 

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Amerikaner sollen nur alle zwei Wochen einkaufen

08.22 Uhr: Die Beraterin von US-Präsident Donald Trump, die Ärztin Deborah Birx, hat an die Amerikaner appelliert, alles zu tun, um die Ausbreitung des Coronavirus weiter einzudämmen. Dazu gehöre es auch, Einkäufe auf ein Minimum zu reduzieren, machte Birx am Montagabend (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus deutlich. "Wir können vielleicht einmal alle zwei Wochen einen Supermarkt- und Apotheken-Einkauf für die ganze Familie machen", sagte Birx. Dies müsse allein aus Respekt vor den Beschäftigten im Gesundheitssektor geschehen. Jeder müsse wissen, dass das eigene Verhalten einen Unterschied mache. "Wir müssen alles machen, was wir können", sagte Birx. "Wir müssen uns jetzt umeinander kümmern."

New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo sieht für den besonders heftig vom Coronavirus getroffenen Bundesstaat Licht am Ende des Tunnels. Zwar sei die Zahl der in der Pandemie gestorbenen in New York im Vergleich zum Vortag um 599 auf 4758 gestiegen, dies liege jedoch im Bereich vergangenen Tage, sagte Cuomo am Montag auf seiner täglichen Pressekonferenz. Zudem sei die Zahl der neu in die Krankenhäuser gekommenen Patienten deutlich zurückgegangen, genauso wie die Zahl der intubierten Menschen an Atemgeräten. Die Zahl der positiv auf Covid-19 getesteten liege nun bei mehr als 130.000. dpa/John Minchillo/AP/dpa Andrew Cuomo warnte die New Yorker davor, angesichts der Hoffnung machenden Zahlen nun nachlässig zu werden und das Virus zu unterschätzen.

Wegen der vielen Toten in New York überlegt die Millionenmetropole nun offenbar sogar, Leichen vorübergehend in Stadtparks zu begraben. Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Stadtrats, Mark Levine, schrieb am Montag bei Twitter, die Leichenhäuser und Friedhöfe der Stadt seien mit einer Situation wie bei einem anhaltenden 11. September konfrontiert. Falls nötig, würde man mit "vorübergehenden Bestattungen" beginnen. Dies wird wahrscheinlich durch die Nutzung eines New Yorker Parks geschehen (ja, Sie haben das richtig gelesen), schrieb Levine.

Dies werde würdevoll, ordentlich und vorübergehend geschehen. Aber es wird für die New Yorker schwierig sein, es zu ertragen, fügte er hinzu. Trotzdem könnte diese Maßnahme nötig werden, um Bilder wie aus Italien zu verhindern, das zwischenzeitlich nicht mit der Anzahl an Gestorbenen fertig wurde. Angesprochen auf die möglichen Pläne sagte Gouverneur Cuomo jedoch, er habe noch nie davon gehört, dass Menschen in Parks beerdigt werden sollen.

Cuomo warnte die New Yorker davor, angesichts der Hoffnung machenden Zahlen nun nachlässig zu werden und das Virus zu unterschätzen. Es ist nicht die Zeit, um Frisbee mit Deinem Freund im Park zu spielen. Die Schließung aller nicht lebenswichtigen Geschäfte und Schulen ließ Cuomo bis Ende April verlängern. Er betonte dabei, dass das Gesundheitssystem an seiner Kapazitätsgrenze sei, dies werde in den kommenden Tagen so bleiben. Es könnte auch sein, dass die Zahlen wieder ansteigen werden. Die Situation sei vor allem eine heftige Bürde für das medizinische Personal, das unter heftigem Druck stehe.

Der Kampf gegen das Coronavirus geht nach Angaben von US-Präsident Donald Trump in den USA in dieser Woche in eine "entscheidende und schwierige Phase". "Wir werden eine harte Woche haben, wir werden vielleicht etwas mehr als eine harte Woche haben", sagte Trump am Montagabend (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. "Aber am Ende dieses Tunnels ist gewaltiges Licht." Er hob die Bundesstaaten New York und New Jersey hervor – dort ist die Situation besonders angespannt. "Wir werden dieses Virus schlagen, wir werden es zusammen schlagen", sagte Trump.

Der Direktor des Nationalen Instituts für Infektionskrankheiten, der Virologe Anthony Fauci, zeigte sich angesichts des Rückgangs der Zahl der neu in den Krankenhäusern in New York aufgenommenen Patienten und der Zahl der dort Intubierten vorsichtig optimistisch.

"Das ist die Art von guten Zeichen, nach denen man sucht", sagte er. "Man fängt nicht mal an, darüber nachzudenken, vorzeitig einen Sieg zu verkünden, aber das ist das erste, was man sieht, wenn man die Wende sieht." Es bleibe noch viel zu tun. "Wir müssen realisieren, dass das trotz all des Leidens und des Todes ein Hinweis darauf ist, dass das, was wir getan haben, funktioniert hat." Jetzt gelte es, damit weiterzumachen, um aus der Krise herauszukommen.

Coronavirus: China meldet erstmals keine neuen Toten

08.12 Uhr: Erstmals seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie hat China keine neuen Todesopfer mehr gemeldet. Schon seit Wochen gab es den offiziellen Angaben zufolge täglich kaum noch neue Infektionen und nur noch wenige neue Tote in der Volksrepublik. Am Dienstag führte die Statistik der Pekinger Gesundheitskommission nun zum ersten Mal seit Januar überhaupt keinen neuen Todesfall mehr auf.

Erneut gab es laut den Angaben 32 "importierte" Infektionen, die bei Menschen bei der Einreise nach China nachgewiesen wurden. Insgesamt sind den offiziellen Angaben zufolge in China bislang 3331 Menschen durch die Lungenkrankheit Covid-19 ums Leben gekommen, 81740 haben sich demnach nachweislich infiziert. 

Angriff auf Polizisten bei Kontrolle der Corona-Auflagen

07.41 Uhr: Polizisten sind bei einer Kontrolle der geltenden Auflagen wegen der Corona-Pandemie in Mögglingen (Baden-Württemberg) angegriffen und beleidigt worden. Nach Angaben der Polizei erhielten die Beamten einen Zeugenhinweis und kontrollierten daraufhin die Wohnung eines 19-Jährigen. Vor Ort rebellierten der junge Mann und seine 18 Jahre alte Freundin demnach, wurden aggressiv und beleidigten die Polizisten am Montagmorgen.

Die 18-Jährige hustete den Angaben zufolge provokant in die Richtung der Beamten und hielt den Sicherheitsabstand nicht ein. Als die Frau zum Schlag ausholte, fixierten die Beamten sie. Der Wohnungsinhaber bedrohte den Polizisten daraufhin mit dem Tod, wie ein Polizeisprecher am Dienstag sagte. In der Wohnung wurden vier weitere Personen angetroffen, die wie die Freundin nicht dort gemeldet sind. 

Genesungswünsche an Johnson von Merkel und von der Leyen

23.34 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem an der Lungenkrankheit Covid-19 leidenden britischen Premierminister Boris Johnson viel Kraft und gute Besserung gewünscht. Sie hoffe, dass Johnson das Krankenhaus bald wieder verlassen könne, schrieb Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag auf Twitter. Der Gesundheitszustand des 55-Jährigen hatte sich am Montag derart verschlechtert, dass er auf eine Intensivstation gebracht werden musste. Über den genauen Zustand des britischen Regierungschefs wurde offiziell nichts mitgeteilt.

Auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron wünschten Johnson via Twitter eine schnelle Genesung. Auch Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg schloss sich den Wünschen um schnelle Genesung an. "Viel Kraft, Boris, und werde bald gesund", twitterte er.

22.33 Uhr: Der Gouverneur von Wisconsin, Tony Evers, hat in letzter Minute eine Verschiebung der ursprünglich für Dienstag geplanten Vorwahl in dem Bundesstaat angeordnet. Demnach soll die Abstimmung auf den 9. Juni verlegt werden. Am Dienstag soll nach Evers' Plänen das Parlament in Wisconsin über die Terminänderung beraten.

Bereits zuvor hatte es zwischen Demokraten und Republikanern in dem Bundesstaat hitzige Diskussionen über eine mögliche Verschiebung der Wahl gegeben. Evers beklagte, es habe keine parlamentarische Lösung gegeben, daher habe er sich für die Verordnung entschieden. „Ich kann nicht guten Gewissens zusehen und nichts tun“, sagte Evers zu dem kurzfristigen Schritt. Er sei verpflichtet, die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten.

Zuvor hatten bereits diverse andere Bundesstaaten ihre ursprünglich für März und April angesetzten Abstimmungen wegen der Pandemie auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Die USA sind schwer von der Corona-Pandemie getroffen. Die Zahl der Infektionsfälle ist dort so hoch wie in keinem anderen Land. Für viele Teile des Landes gelten Ausgangsbeschränkungen. Der Zeitplan des Wahljahres ist durch die Krise komplett durcheinandergeraten.

Bei den Republikanern will Amtsinhaber Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl Anfang November für eine zweite Amtszeit antreten. Er steht als Präsidentschaftskandidat seiner Partei bereits fest. Bei den Demokraten liefern sich der frühere US-Vizepräsident Joe Biden und der linke Senator Bernie Sanders noch ein Rennen um die Nominierung ihrer Partei. Biden liegt nach den bisherigen Vorwahlen klar in Führung. Sanders hält bislang aber an seiner Präsidentschaftsbewerbung fest.

 

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