Persönliche Gesundheit

Honigwasser: So gesund ist es

Honig ist hierzulande sehr beliebt, ob als Brotaufstrich oder natürliches Süßungsmittel. Wegen seiner antibiotischen und antibakteriellen Eigenschaften gilt Honig auch als Heilmittel. Viele Menschen schwören daher auf Honigwasser. Doch wie gesund ist das Hausmittel wirklich? FOCUS Online erklärt es.

Honig als Heilmittel ist keine Erfindung der Neuzeit. Schon die alten Ägypter haben in der vorchristlichen Zeit die positive Wirkung der klebrigen Köstlichkeit geschätzt. Verwendung fand Honig damals unter anderem bei der Behandlung von Wunden oder als Abführmittel. Und auch die antiken Griechen setzten auf den süßen Sirup. Speziell Honigwasser wurde von ihnen zur Leistungssteigerung bei den Olympischen Spielen genutzt. Die Mischung stärkte die Athleten, verlieh mehr Ausdauer und gab ihnen neue Kraft.

Warum ist Honigwasser so gesund?

Honig ist im Krankheitsfall ein echter Fitmacher. Das liegt an seiner starken Wirksamkeit gegen Krankmacher. Denn Honig enthält Wasserstoffperoxid, das die unterschiedlichen Erreger und Bakterien bekämpft. Allerdings kann sich der Stoff erst bilden, wenn Honig mit Wasser in Verbindung kommt.

Daher der Tipp: Geben Sie ein paar Teelöffel Honig in ein Glas mit lauwarmem Wasser. Wenn Sie diesen Mix jeden Tag trinken, machen Sie es Erregern schwer, Ihren Organismus zu befallen.

Aufgepasst: Verwenden Sie nicht zu heißes Wasser! Die klassische heiße Tasse Tee mit Honig ist deutlich weniger wirksam als von vielen angenommen. Denn ab einer Temperatur von etwa vierzig Grad verliert der Honig seine Heilstoffe.

Wie sollte man Honigwasser am besten einnehmen?

Honigwasser trinken Sie am besten auf nüchternen Magen, und zwar jeden Morgen direkt nach dem Aufstehen. Dabei ist eine regelmäßige Zufuhr wichtig. Sie können die Mischung über mehrere Wochen trinken.

Auch als Energielieferant ist Honigwasser eine gute Wahl – und damit eine echte Alternative zum täglichen Morgenkaffee. Denn der hohe Traubenzuckeranteil im Honig hat eine ähnliche Wirkung wie das Koffein im Kaffee.

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